Themen · Surrogatmodelle und DoE

Surrogatmodelle und DoE

Ein Surrogatmodell lernt aus einer überschaubaren Zahl von Simulationen oder Versuchen, wie das System reagiert. Danach lassen sich weitere Varianten bewerten, ohne neu zu rechnen.

Typische Fragen
  • Wie viele Stützstellen braucht das Modell?
  • Welche Parameter haben den größten Einfluss?
  • Wo im Parameterraum liegt das Optimum?

Vom Versuchsplan zum Modell

Design of Experiments liefert eine strukturierte Abdeckung des Parameterraums. Statt jeden Punkt einzeln auszuwerten, trainieren wir auf diesen Daten ein Modell, das Zwischenwerte vorhersagt, Sensitivitäten zeigt und Optima eingrenzt.

Wichtig ist, die Grenzen zu kennen: Ein Surrogatmodell ist nur innerhalb des abgedeckten Bereichs verlässlich. Deshalb zeigen wir Gütemaße wie R² und Kreuzvalidierung und markieren, wo zusätzliche Datenpunkte nötig sind.

Wo es sich lohnt

Überall dort, wo eine einzelne Rechnung Stunden dauert und viele Varianten zu bewerten sind: Crash, Thermik, Strömung, Spritzguss, Werkstoffauslegung.

Passende Projekte

Passt das zur eigenen Fragestellung?

Eine kurze Beschreibung genügt. Wir melden uns mit einer Einschätzung, ob und wie wir helfen können.